VR-Horror zu Halloween

Ein Spaziergang durchs Spukhaus: „Der Werwolff vom Grabowsee“ soll genau das möglich machen. Der Schocker bedient sich der Virtual-Reality-Technologie – und schickt Mutige auf die Spuren einer mörderischen Krankenschwester.

Die Handlung trägt sich auf dem Gelände eines ehemaligen Lungen-Sanatoriums am Grabowsee bei Berlin zu. Die Heilanstalt wurde bereits vor mehr als einem halben Jahrhundert geschlossen. Seitdem, heißt es, spukt der Geist von Schwester Auguste Wolff über das Gelände. Die soll es zu Lebzeiten mit der für ihren Berufsstand eigentlich üblichen Barmherzigkeit nicht so genau genommen und Patienten reihenweise ins Jenseits befördert haben. Als Gast verbringt der Nutzer nun eine Nacht an der Wirkungsstätte dieser Serienmörderin. Schon nach kurzer Zeit wird klar, dass er nicht allein durch die dunklen Korridore schleicht.

Der Clou: Die Geschichte mit der Krankenschwester ist ausgedacht, aber die Ruine der Lungenheilanstalt – die sogenannte Heilstätte Grabowsee – gibt es wirklich. Dank 360-Grad-Fotografie haben virtuelle Besucher das Gefühl, mitten im Schauplatz des Schreckens zu stehen. Das funktioniert am besten, wenn man sein Smartphone in eine der recht kostengünstig erhältlichen VR-Brillen steckt. „Der Werwolff vom Grabowsee“ ist aber auch ohne eine solche Brille auf Tablet und Co. erlebbar

„Wir wollten etwas, dass den Leuten Spaß macht, auch wenn sie hinterher vielleicht ein paar Nächte nicht schlafen können“, sagt Waldemar Wegner und lacht. Der 36-Jährige ist Geschäftsführer des Berliner Unternehmens Immomento, einer Firma, die sich auf virtuelle Rundgänge durch Gebäude spezialisiert hat.

Wegners Kollege Thomas Rychly hatte demnach die Idee, einen solchen Rundgang als Grundlage für ein spannendes Erlebnis zu nehmen. „Zuerst hatten wir an einen Krimi gedacht“, erinnert sich Wegner. „Aber nachdem wir den Aufwand abgeschätzt hatten und mit einem Veröffentlichungstermin im Oktober oder November rechneten, haben wir uns gesagt: Wie cool wäre das, zu Halloween eine VR-Horrorgeschichte rauszubringen?“

Für Story und Ablauf holte man deshalb Journalist, Autor und Genre-Fan Jan-Christoph Prüfer an Bord. Der hatte die Gruselmär von der Todesgöttin in Weiß nach eigenen Angaben schnell erdacht. „Die Bilder, die sie bei Immomento zu dem Zeitpunkt schon hatten, waren klasse“, sagt Prüfer. „Da war meine Fantasie sofort entflammt.“

„Der Werwolff vom Grabowsee“ läuft kostenlos auf allen gängigen Endgeräten. Das Grauen wird am 27. Oktober auf https://www.immomento.de/specials/ freigeschaltet.

Pressekontakt
Immomento GmbH
Mirko Peters
Konstanzer Strasse 15a

10707 Berlin
Deutschland

E-Mail: info@immomento.de
Homepage: https://www.immomento.de/
Telefon: 030 – 58 86 49 27

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