Irak: Zwei Autobomben töten mindestens 30 Menschen

In der südirakischen Stadt Kut haben am Dienstag zwei Autobomben mindestens 30 Menschen getötet und weitere 80 verletzt. Die Explosionen ereigneten sich nahezu zeitgleich im Zentrum der Stadt, berichtet der Nachrichtensender CNN. Die ausgeführten Anschläge trugen die Handschrift des irakischen Ablegers der Terrororganisation al-Qaida.

Andere Gewalttaten richteten sich gegen irakische Sicherheitskräfte. In der nordirakischen Stadt Mossul starben bei zwei Anschlägen neun Menschen, 15 weitere wurden nach Angaben der Polizei verletzt, als ein Sprengkörper und eine Autobombe explodierten. Nach Angaben der irakischen Regierung seien im Juli dieses Jahres im Irak mehr Menschen durch Gewalt ums Leben gekommen, als in jedem anderen Monat seit Mai 2008.

Diese Meldung der dts Nachrichtenagentur aus Kut/ Mossul wurde am 03.08.2010 um 20:19 Uhr mit den Stichworten Irak, Gewalt, Terrorismus, Kriminalität übertragen.

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