Tag "Tsunami Japan 2011"

Ausland > Politik

Japan: AKW Hamaoka geschlossen und Fukushima strahlt weiter

In Japan wurde das erste Atomkraftwerk nach dem Super-Gau in Fukushima geschlossen, das AKW Hamaoka in der Präfektur Shizuoka (170 Kilometer von Tokio) wird die Reaktorblöcke 4 und 5 herunterfahren, der heruntergefahrene Reaktorblock 3 wird nicht wieder ans Netz gehen. Der Vorsitzende des Betreibers Chubu Electric Powers, Akihisa Mizuno, sagte mehr…

Wissenschaft

Neues aus Fukushima: Japanische Regierung veröffentlicht Verstrahlungsprognose

Die japanische Regierung hat eine Verstrahlungsprognose für die austretende radioaktive Strahlung aus dem havarierten AKW Fukushima Daiichi in nächster Zeit versprochen, dieser Ausblick über kommende radioaktive Verstrahlung wird durch ein Computersystem Namens SPEEDI (System for Prediction of Environment Emergency Dose Information) unter Einbeziehung von geographischen und meteorologischen Gesichtspunkten berechnet. Die mehr…

Wissenschaft

Atomkraftwerk Fukushima aktuell: Neue Schadenseinschätzung von Tepco

Am heutigen Mittwoch hat Tepco angefangen, vermehrt Wasser in das Kühlsystem des Reaktorblocks 1 zu pumpen, damit wollen die Experten feststellen, wie weit die Reaktorkerne am zerstörten AKW Fukushima Daiichi wirklich beschädigt sind. Nach vorläufiger Einschätzung seien die Brennelemente im Reaktorblock 1 bis zu 55 % beschädigt, zuvor kursierten Schätzungen, mehr…

Wissenschaft

Atomkraftwerk Fukushima: Strahlung steigt an- Bauern auf die Barrikaden

Im zerstörten Atomkraftwerk Fukushima Daiichi registrieren die Verantwortlichen eine steigende Strahlung, insbesondere das radioaktiv verseuchte Wasser bereitet Schwierigkeiten. So sollen die Wasserstände in den Reaktorblöcken 3 und 4 weiter ansteigen, berichtet der japanische Fernsehsender NHK.  Der Wasserstand im Reaktorblock 3 sei inzwischen um ungefähr einen Meter oberhalb des Meeresspiegels angestiegen. mehr…

Wissenschaft

Japan AKW Fukushima: Sperrzone endgültig abgeriegelt- Radioaktivität im Meer

Die Sperrzone um das zerstörte Atomkraftwerk Fukushima Daiichi in Japan, welches im Radius von 20 Kilometer rund um das AKW erklärt wurde, wurde nun offiziell von der japanischen Regierung als Sperrzone deklariert, ein unbefugtes Betreten zieht eine Geldstrafe oder eine Haftstrafe nach sich. Derweil hat Betreiber Tepco erklärt, die Messungen mehr…

Wissenschaft

Atomkraftwerk Fukushima: Wie geht es eigentlich den Rettungsarbeitern?

Seit dem verheerenden Erdbeben vom 11. März, und dem daraus resultierenden Tsunami, arbeiten über 400 Rettungskräfte auf dem Gelände des zerstörten Atomkraftwerkes Fukushima Daiichi und versuchen alles menschenmögliche, um eine weitere Eskalation (oder in diesem Fall eine Kernschmelze oder eine nukleare Explosion) vor Ort zu vermeiden. Sie arbeiten unter ständiger mehr…

Wissenschaft

Japan aktuell: Roboter im Atomkraftwerk Fukushima messen Radioaktivität

Aktuell werden in Japan Roboter eingesetzt, um die Radioaktivität im havararierten Atomkraftwerk Fukushima zu messen, diese Messungen sollen aufzeigen, ob Menschen in die Reaktorblöcke vordringen können. Bislang sind die Rettungskräfte außerhalb der Blöcke 1 bis 4 tätig, die radioaktive Strahlung stellt eine Gefahr für Menschen dar. Daneben messen die Roboter mehr…

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Japan Aktuell: Radioaktives Schmelzmaterial am Grund des AKW Fukushima

Die Atomare Energie Gesellschaft Japans (Atomic Energy Society of Japan, AESJ) veröffentlicht eine Reihe von wissenschaftlichen Publikationen, nun behauptet die Gesellschaft, dass die Brennstäbe zum Teil geschmolzen wären, das radioaktive Schmelzmaterial habe sich am Boden des AKW Fukushima regelrecht eingebrannt. Insbesondere am Boden der Druckbehälter habe sich das Material angesammelt. mehr…

Wissenschaft

AKW Fukushima: Wasser ist Kühlung- und das Problem

Wenn im Reaktorblock 2 eine massive Explosion den Sicherheitsbehälter beschädigt, wenn nun die Brennstäbe im Offenen liegen und das Kühlsystem ausgefallen ist, bleibt den Verantwortlichen des Atomkraftwerkes Fukushima Daiichi nichts weiter übrig, als Wasser zur Kühlung auf besagten Reaktorblock 2 zu schleudern. Hiermit wollen die Rettungskräfte verhindern, dass die Brennstäbe mehr…

Wissenschaft

Aktuelles aus Fukushima: Vorläufige Einstufung auf INES 7- Rettungsarbeiten gehen weiter

Nach dem dramatischen Erdbeben am 11. März in Japan, und einem noch verheerenderen Tsunami am selben Tag, ist die Lage am havarierten Atomkraftwerk Fukushima Daiichi immer noch brenzlig, nun hat die japanische Atomaufsichtsbehörde NISA (Nuclear and Industrial Safety Agency) eine vorläufige Einschätzung des Reaktorunfalls auf der höchsten internationalen Stufe INES mehr…

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