Düsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – Seit Nordrhein-Westfalen im Februar einen Datensatz mit den Namen von 1.500 mutmaßlichen Steuersündern aufgekauft hat, haben sich 3.815 Steuersünder aus dem Bundesland selbst angezeigt. Das berichtet die “Rheinische Post” unter Berufung auf die Oberfinanzdirektion Köln. Kreise des Düsseldorfer Finanzministeriums schätzten die Steuermehreinnahmen, die sich allein aus den bisherigen Selbstanzeigen ergeben, auf etwa eine Viertelmilliarde Euro. NRW hatte für den Datensatz im Februar 2,5 Millionen Euro bezahlt.
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