Die Verkäufe bewohnbarer Häuser sind in den USA um 27 Prozent im Vergleich zum Vormonat eingebrochen und befinden sich damit auf dem niedrigsten Stand seit 15 Jahren. Wurden im Juni noch auf das Gesamtjahr umgerechnet 5,26 Millionen Häuser verkauft, waren es im Juli nur noch 3,83 Millionen. Dies ist gleichzeitig der höchste monatliche Rückgang, der jemals gemessen wurde, seit dem Beginn der Datenerhebung im Jahre 1968. Die Verkäufe sinken bereits seit Mai 2010, nachdem ein Konjunkturpaket der Regierung zur Stabilisierung des Immobilienmarktes auslief.
Der durchschnittliche Preis für eine Immobilie betrug im Juli 182.600 US-Dollar, ein Plus von 0,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
Diese Meldung aus Washington wurde am 24.08.2010 um 16:58 Uhr mit den Stichworten USA, Immobilien, Daten übertragen.
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