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Privatinsolvenz für Top Manager :Wieso machten Middelhoff und andere Prominente keine Insolvenz in England?

Privatinsolvenz England:in 12 Monaten schuldenfrei

Middelhoff als Topmanager in Privatinsolvenz: Wieso machte er keine Insolvenz in England?

Schlechte Beratung für Top-Prominente in Sachen Privatinsolvenz

Der aktuell spektakulärste Fall einer Privatinsolvenz ist der des Topmanagers Middelhoff.

Er hat aus dem Gefängnis heraus eine Privatinsolvenz beantragt. Dies musste er tun, um dem Finanzamt-Bielefeld zuvor zu kommen, das einen Antrag auf Privatinsolvenz gegen ihn schon von dritter Seite stellen wollte.

Aber auch viele andere Schauspieler in Deutschland müssen in die Privatinsolvenz und durchlaufen diese unnötig, obwohl sie sich legal im Wege einer Insolvenz in England entschulden könnten.

Middelhoffs Strategie war es, sich als sogenannte “Bad Bank” darzustellen, bei der alle seine Schulden und die der Familie insgesamt gesammelt und dann restschuldbefreit werden sollen. Die Restschuldbefreiung ist sein einziger Strohhalm.

Dazu muss er das ganze deutsche Insolvenzverfahren mit 6-7 Jahren Dauer durchlaufen. Außerdem dürfen keine “Versagungsgründe” vorliegen.

Bei den komplexen und unendlich umfangreichen Konstruktionen von Middelhoff mit seiner kaum überschaubaren Anzahl hochgerüsteter Gläubiger wie dem Bankhaus Oppenheim, dem Unternehmer Roland Berger, den Finanzämtern, dem Unternehmer Esch, dem Insolvenzverwalter von Karstadt etc. dürfte das eine äußerst riskante Strategie sein. Denn die Frage, ob er womöglich Vermögen verschwendet oder verschoben hat, dürfte bei diesem Topmanager und seinem Lebensstil äußerst brisant sein.

So hat Middelhoff vorgetragen, für seine private Lebensführung benötige er 70.000,00 EUR/Monat als Existenzminimum!

Dieser Vortrag wird ihm wenig nutzen, denn per Gesetz muss er nun einen drastisch schlechter bezahlten Job annehmen im Rahmen seiner Erwerbsobliegenheit.

Insolvenz in England viel besser

Hätte Middelhoff rechtzeitig seinen Lebensmittelpunkt nach England verlagert, hätte er es einfach gehabt: denn in England gibt es weder solche komplexen Versagungsgründe, noch eine vergleichbar lange Insolvenzdauer mit hohen Risiken.

Tatsächlich ist die Insolvenz in England, in anwaltlich- und professioneller Begleitung legal durchgeführt, die ideale Chance, alles in nur 12 Monaten hinter sich zu bringen.

Da Middelhoff aber nunmehr im Gefängnis saß, war eine Insolvenz in England für ihn offensichtlich nicht mehr möglich. Dazu hätte er vorsorgen müssen.

Für viele normale Schuldner aber ist es der Königsweg. Eine kompetente Beratungskanzlei, die diesen Weg ausführlich darstellt, finden Sie unter www.privatinsolvenz-england.eu.

Hier wird langjährige Verfahrenskenntnis mit deutscher Anwaltskompetenz für dieses Spezialgebiet gebündelt und der legale Weg zur rechtssicheren Entschuldung in nur 12 Monaten sehr detailliert aufgezeigt, einschließlich der damit verbunden Kosten.

Nicht nur Middelhoff versäumte die Insolvenz in England, sondern auch viele prominente Schauspieler kennen diesen Königsweg der Privatinsolvenz nicht. Der bekannte Schauspieler Martin Semmel Rogge,- bekannt aus dem Oskar-preisgekrönten Film “Das Boot”,- äußerte erst kürzlich in der Talkshow bei Maischberger: “Für mich ist die Insolvenz eine Erleichterung gewesen. ”

Bleibt nur noch zu ergänzen: insbesondere wenn man sie legal in nur 12 Monaten in England durchläuft. Informationen unter: www.privatinsolvenz-england.eu

Pressekontakt
Ingenio Business Strategy Consultants Limited
Peter Wagner
8 Cannon House Cannon Drive 8

81928 London
Großbritannien

E-Mail: office@england-insolvenz.com
Homepage: http://privatinsolvenz-england.eu
Telefon: +442032913048

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