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Zahlen deutsche Patienten zu viel?

Zahnersatz ist teuer – besonders, wenn der Patient hochwertigen Zahnersatz bevorzugt, der langlebig und ästhetisch ansprechend ist. Bereits mehr als Zweidrittel der Patienten entscheiden sich jedoch gegen die Regelversorgung und zahlen dementsprechend drauf – zu viel?

Seit 2005 gewähren deutsche Krankenkassen einen befundorientierten Zuschuss für Zahnersatz an. Das bedeutet: egal für welche Versorgung sich ein Patient entscheidet, der festgesetzte Zuschuss orientiert sich ausschließlich an seinem Befund, nicht an der Wahl seiner Behandlung.
Grundsätzlich wurde damit ein fairer Ansatz gefunden mit dem es sogar möglich ist einen Zuschuss für implantatgetragene Konstruktionen zu erhalten.

Trotzdem ist aus heutiger Sicht durchaus fraglich, ob der Ansatz der Regelversorgung – auf der der Festzuschuss beruht – noch zeitgemäß ist. Studien zufolge geben sich bereits mehr als Zweidrittel der deutschen Patienten nicht mehr mit eben dieser Regelversorgung zufrieden und wählen stattdessen höherwertige Behandlungsalternativen, die meist ästhetischer sind und länger halten.
Das Problem: diese sind teuer.

Anders bei Dentaprime: durch konsequente Digitalisierung und stringente Spezialisierung auf implantatgetragene Lösungen kann ein Patient bis zu 60 Prozent im Vergleich zur deutschen Behandlung sparen. Rund 5.000 Implantationen jährlich führt das Team mithilfe hoch-technologischen Equipments aus, das sowohl bei der Planung als auch bei der Durchführung für mehr Sicherheit und Präzision sorgt. Durch dieses Vorgehen lässt sich die Behandlung jedoch nicht nur kostengünstiger, sondern auch zeiteffektiver gestalten – Versorgung mit Implantaten und festsitzendem Zahnersatz sind schon an einem Tag möglich.

Pressekontakt
SWISS Dentaprime
Sarah Sassenhagen
St. Constantine Resort 27, 1

9006 Varna
Bulgarien

E-Mail: content@dentaprime.com
Homepage: <a href=”http://www.dentaprime.com”>http://www.dentaprime.com</a>
Telefon: 08008005203

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